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Businessplanwettbewerb 2017

Anonyme Meinungsbilder, frischer Kaffee und Superfood - UNIQUE+ Preisträger 2017 prämiert

 

Nachdem das Team um den Absolventen der Universität Greifswald Elias Beetz mit Plain Truth bereits einen dritten Platz im diesjährigen Ideenwettbewerb erringen konnte, gelang nun der große Wurf. Mit einem Businessplan zur Markt- und Meinungsforschungs-APP „PlaTr“ konnte das Team die Jurorinnen und Juroren überzeugen und den ersten Platz des UNIQUE+ Businessplanwettbewerbes belegen. Den zweiten Platz errangen die Studentinnen Deborah Polzer und Samin Schlick mit Ihrem Geschäftsmodell „Café Küstenkind“, einem Cafe der besonderen Art, welches im Januar 2018 in der Langen Straße 69 in Greifswald eröffnet werden soll. Der Student Tom Grüneberg und das Team „superfamilyfood - Gesundes Essen für Super Mums, Super Dads, Super Kids“ wurden mit dem dritten Preis ausgezeichnet.

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden im Rahmen einer Festveranstaltung am 14. November 2017 im Konferenzraum der Universität Greifswald mit Geldpreisen zur Deckung von Gründungskosten prämiert.

In einem Impulsvortrag unterstrich Patrick Meinhard (Bundesgeschäftsleiter Politik, BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.) die Bedeutung des UNIQUE+ Businessplanwettbewerbs vor dem Hintergrund, dass in der Bundesrepublik Deutschland die Zahl der Unternehmensaufgaben aktuell höher als die neuer Gründungen ist. Der UNIQUE+ Businessplanwettbewerb an der Universität Greifswald ist damit landes- und bundesweit richtungsweisend.

 

Im Rahmen der Veranstaltung zeichneten Frau Prof. Dr. Johanna Weber als Vorstandsmitglied und Dr. Gudrun Mernitz als Geschäftsführerin des BioCon Valley Mecklenburg-Vorpommern e.V. erstmalig die Gewinner des Wettbewerbes „Beste Masterarbeit Gesundheitswirtschaft“ aus. Prämiert wurden: Rebekka Süss mit ihrer Diplomarbeit zum Thema: „Ökonomische Bewertung der Anwerbung ausländischer Pflegekräfte an Universitätskliniken“ und Valentin Eckart mit: „Die Infizierbarkeit verschiedener Zelllinien mit Fischviren“.  In beiden Fällen stellten die Laudatorinnen insbesondere den praktischen, ökonomischen Nutzen der erzielten wissenschaftlichen Erkenntnisse heraus.

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